Bürger greifen beherzt zum Pinsel

Bürger greifen beherzt zum PinselBürger greifen beherzt zum Pinsel.

Irmtraut Huneke und ihre Mitstreiter setzen ihren voriges Jahr begonnenen Einsatz fort und verschönern den Spielplatz an der Mozartstraße. Bergstädter hoffen, dass Vandalismus und Vermüllung nun aufhören. Eine Gruppe Lüderischeider Bürger um lriitiatorin Irmtraut Huneke (r.) hat sich die Verschönerung des Spielplatzes an der Mozartstruße zum Ziel gesetzt.

LÜDENSCHEID - Es gibt noch viel zu tun: Eine Gruppe Lüdenscheider Bürger um lmpulsgeberin Irmtraut Huneke macht jetzt dort weiter, wo sie voriges Jahr wegen des anbrechenden Winters aufhören musste. Ziel ist dabei zunächst die Verschönerung und Aufwertung des Spielplatzes an der Mozartstraße.

Als übergeordnetes Ziel gilt der freiwilligen Helferschar die weitere Attraktivierung der Stadt. Kurz: Lüdenscheid soll ein Stück lebenswerter und liebenswürdiger werden.
Zur Erinnerung: Im letzten Jahr hatten Irmtraut Huneke und ihre Mitstreiter bereits mit der Verhübschung des Spielgeländes an der Mozartstraße begonnen. Doch dann kam die kalte Jahreszeit und zwang die Bürger zur Pause.

Jetzt aber stand der erste Arbeitseinsatz für 2011 auf dem Areal an. Tatendurstige Ehrenamtliche – Großeltern und Eltern ebenso wie Jugendliche - schmirgelten dabei zunächst Bänke und Spielgeräte ab und sorgten anschließend für einen frischen Anstrich. Die Verschönerungsaktion soll in den nächsten Tagen ihre Fortsetzung finden.

Ein ähnliches Engagement an anderen Stellen im Stadtgebiet ist dabei durchaus vorstellbar. Interessierte Helfer sollten sich unter Tel. 2 11 50 direkt an Irmtraut Huneke wenden.
Gleichzeitig hoffen die eifrigen Bergstädter sehr, dass das Spielgelände an der Mozartstraße künftig vom Vandalismus und Vermüllung verschohnt bleibt. Irmtraut Huneke "die Bürger sollten auf ihren Spielplatz aufpassen."

Und ein gewisser Anlass zur Sorge existiert durchaus. So soll es rund um das Tarrain in der Vergangenheit immer mal wieder zu Verschmutzungen und Störungen durch aggresive Jugendliche gekommen sein. Daher wünschen sich Anwohner künftig vertärkte Kontrolle der Polizei. - Foto: Schmid

Wichtige Grundbedürfnisse von Babys und Kindern

Wichtige Grundbedürfnisse von Babys und KindernZu einem Nachtreffen zum letzten Neugeborenenempfang, zu dem das lokale Bündnis für Familien am Dienstagmorgen in den Kinderbetreuungsraum im Rathaus eingeladen hatte, konnten Irmtraut Huneke und Stefanie Edel sieben Mütter und Väter mit Kleinkindern begrüßen. Bei den einmal im Monat stattfindenden Nachtreffen geht es darum, dass die Eltern untereinander Kontakte knüpfen und sich im Austausch über ein bestimmtes Thema näher kennenlernen.

Diesmal nahm man sich das Thema "Wichtigste Grundbedürfnisse von Babys und Kindern" vor, zu denen - wie man anhand des von Irmtraut Huneke verfassten Buches "Neues entdecken ein Leben lang" herausfand - Liebe und Geborgenheit, Körper- und Augenkontakt, Lob und Ermutigung gehören.  ih/Foto:Weiland

Nachtreffen zum Thema Sexualität

Mütter von Neugeborenen erfahren, wie sie ihre Kinder sexuell aufklären können.Mütter von Neugeborenen erfahren, wie sie ihre Kinder sexuell aufklären können.

LÜDENSCHEID - Zu einem Nachtreffen zum Neugeborenenempfang hatte jüngst das lokale Bündnis für Familie in den Kinderbetreuungsraum des Rathauses eingeladen. Bei den einmal im Monat stattfindenden Nachtreffen geht es darum, dass die Mütter untereinander Kontakte knüpfen und sich im Austausch über ein bestimmtes Thema näher kennenlemen.

Diesmal nahm man sich das Thema „Aufklärung – wie sage ich es meinem Kind?“ vor. In diesem Zusammenhang stellte Irmtraut Huneke das Bilderbuch “Wo kommen die kleinen Babys her? - Vater, Mutter und ich" vor, das sie auch aIs Geschenk für junge Familien empfahl. Auch aus dem von ihr herausgegebenen Buch „Familienzentren - wo sich kleine und große Persönlichkeiten begegnen" wurden Auszüge zum Thema des Tages verlesen. Im Namen des "Lokalen Bündnisses für Familien - Team Familie intern" machte Irmtraut Huneke darauf auf merksam, dass am 19. November der 10. Neugeborenenempfang im Rathaus stattfindet.
Foto: Ingrid Weiland

Bürger verschönern Spielplatz

Bürger verschönern SpielplatzMozartstraße: Bürger verschönern Spielplatz.


Den Worten folgten rasch die Taten: Eine Gruppe Lüdenscheider Bürger mit lnitiatorin lrmtraut Huneke an der Spitze hat jetzt mit der Aufarbeitung des Spielplatzes an der Mozartstraße begonnen. Dabei können die freiwilligen Helfer bereits erste sichtbare Erfolge vorweisen. So wurden jüngst zwei Spielgeräte mit frischer Farbe versehen. Damit ist allerdings auch vorerst Schluss - wegen des nahenden Winters soll die Aufwertung des Geländes erst im nächsten Frühjahr fortgesetzt werden. Dann steht das Streichen der Sitzbänke auf dem Programm. Wie berichtet, wollen lrmtraut Huneke und ihre Mitstreiter mit ihrem Einsatz zur Verschönerung der Stadt beitragen. Wer sich daran beteiligen will, kann sich unter der Lüdenscheider Rufnummer 2 11 50 direkt an Irmtraut Huneke wenden. - dt/Foto: Schmidt

Typen und Temperamente

Typen und Temperamente
Beim Nachtreffen zum Neugeborenenempfang geht's um Verhaltenstendenzen.

LÜDENSCHEID - Um Typen und Ternperamente, Stärken und Schwächen, die sich auch schon bei Kleinkindern feststellen lassen, ging es kürzlich bei einem Nachtreffen, zu dem das "lokale Bündnis für Familie" im Zusammenhang mit dem letzten Neugeborenenempfang in den Kinderbetreuungsraum des Rathauses eingeladen hatte.

Irmtraut Huneke stellte den Müttern, die mit ihrem Nachwuchs gekommen waren, vier Verhaltenstendenzen vor, die im Zusammenhang damit zu sehen sind, ob jemand extrovertiert oder introvertiert, aufgaben- oder menschenorientiert ist. Neben Menschen mit dominantem Verhaltensstil, die so schnell wie möglich Probleme lösen möchten, gibt es solche, die mit Hilfe ihres initiativen, optimistischen Verhaltensstils andere überzeugen und beeinflussen möchten.

Darüber hinaus wurde zwischen gewissenhaften, gründlichen Menschen, die hohe Standards erreichen möchten und solchen unterschieden, die durch Beständigkeit und Geduld ein berechenbares Umfeld schaffen möchten.

Da das DISG-Persönlichkeits-Modell auch in ihrem Buch "Familien-Zentren" abgebildet und beschrieben ist, schlug sie vor, sich selbst einzuschätzen und auch mit dem Partner darüber ins Gespräch zu kommen.

Bei den regelmässig stattfindenden Nachtreffen geht es darum, dass Eltern untereinander Kontakte knüpfen und sich im Austausch über ein bestimmtes Thema näher kennenlernen. Auch weitere Möglichkeiten der Begegnung werden vorgestellt. So lud eine der jüngeren Mütter, eine Erzieherin, in die Krabbelgruppe, die an jedem Dienstag von 10.00 bis 11.30 Uhr im Gemeindezentrum an der Bahnhofstr. 59 zusammenkommt.
Foto: Ingrid Weiland