Nachtreffen zum Neugeborenen-Empfang 11/2019 - Streit

Nachtreffen Neugeborenen Empfang Guten Stube in Lüdenscheid Irmtraut Huneke

Im Mittelpunkt  des ersten Nachtreffens zu dem im Oktober stattgefundenen Neugeborenen-Empfang stand die Betrachtung des Themas „Streit“.
In der GutenStube  an der Werdohler Straße 11, in der am Mittwoch zunächst drei Mütter und zwei Elternpaare mit ihren Babys und Kleinkindern zusammengekommen waren und etwas später sich noch weitere einstellten, trug Irmtraut Huneke  eine interessante Geschichte zu diesem Thema vor. Anschließend tauschte man sich in lockerer Atmosphäre über Streit- und Versöhnungserfahrungen aus.
Huneke, die das Treffen leitete, lud auch zum gemeinsamen Singen ein,  an dem offensichtlich auch schon die Allerjüngsten ihren Spaß hatten. Ein weiteres Nachreffen zum letzten Neugeborenen-Empfang findet am 4. Dezember in der Guten Stube statt, die aufgrund ihrer familiären Atmosphäre und ihrer  vielen Spielmöglichkeiten hervorragende Voraussetzungen für solche Begegnungen biete. Ingrid Weiland 

 

Nachtreffen zum Neugeborenenempfang 2019 - Familie intern

Nachtreffen Neugeborenenempfang GutenStube Lüdenscheid Irmtraut Huneke

Ih—Zahlreiche Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern waren am Mittwochmorgen beim ersten Nachtreffen zusammengekommen, zu dem die Gruppe „Familie intern“ im Anschluss an den 25. Neugeborenenempfang im März dieses Jahres eingeladen hatte. Irmtraut Huneke hieß alle in der „Guten Stube“ an der Werdohler Str. 11 herzlich willkommen, die dank der familienfreundlichen Atmosphäre und der attraktiven Spielmöglichkeiten hervorragende Voraussetzungen für solche Begegnungen bietet. Deshalb sollen – so Irmtraut Huneke – auch die weiteren Nachtreffen in vierwöchigen Abständen dort stattfinden, das nächste am Mittwoch, 5. Juni ab 10.30 Uhr.

Bürgermeister-Stellvertreterin Verna Kasperek , die ebenfalls in der „Guten Stube“ erschienen war, war sehr angetan von dem, was sie dort erlebte. Die Mütter, die großes Interesse bezüglich weiterer Termine zeigten, tauschten sich zunächst über den Neugeborenenempfang im Ratssaal aus. Dann lieferte Irmtraut Huneke Gesprächsimpulse zum Thema „Loslassen“, das bereits mit dem Trennen der Nabelschnur beginnt und im weiteren Leben immer wieder Fortsetzungen findet. Zudem tauschten sich die Mütter über das Erlebnis der Geburt ihres ersten Kindes lebhaft aus. Am gemeinsamen Singen, das ebenfalls auf dem Programm stand, fanden offensichtlich auch schon die Allerjüngsten Gefallen.

Wie Irmtraut Huneke, die zusammen mit weiteren Frauen von der Gruppe „Familie intern“ vor 12 Jahren die Neugeborenenempfängein Lüdenscheid ins Leben gerufen und auch die Nachtreffen initiiert hat, am Mittwoch erklärte, liegt die besondere Bedeutung dieser Begegnungen darin, dass Mütter bzw. Eltern untereinander Kontakte knüpfen und sich im Austausch über ein bestimmtes Thema näher kennenlernen.

 

Erstes Nachtreffen zum letzten Neugeborenen Empfang

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Ih—Im Mittelpunkt des Nachreffens  zu dem Ende September stattgefundenen Neugeborenen-Empfang   stand die Betrachtung von Bilderbüchern. In der Guten Stube an der Werdohler Straße,  in der am Mittwochmorgen zunächst vier Mütter und ein Vater mit ihren Babys und Kleinkindern zusammengekommen waren und etwas später sich noch weitere einstellten, war zu erfahren, dass vor allem  Bücher, die bunt sind und die Tierbilder aufweisen, schon für die Allerjüngsten interessant sind.

Irmtraut Huneke, die das Nachtreffen leitete,  stellte im Laufe des Morgens ansprechendes Material zum Vorlesen vor. Sie lud auch zum gemeinsamen Singen ein, an dem offensichtlich auch die ganz kleinen Kinder schon ihren Spaß hatten.  Die nächsten Nachtreffen zum letzten Neugeborenen-Empfang finden am 7. November und am 19. Dezember jeweils ab 10.30 Uhr in der Guten Stube statt, die aufgrund ihrer familiären Atmosphäre und  ihrer vielen Spielmöglichkeiten hervorragende Voraussetzungen für solche Begegnungen bietet.

 
 
 

Erstes Nachtreffen zum Neugeborenen Empfang 2018

Ih—Zu einem ersten Nachreffen , zu dem die Gruppe „Familie intern“ im Anschluss an den Anfang März stattgefundenen Neugeborenen-Empfang eingeladen hatte, konnte Irmtraut Huneke am Mittwochmorgen zahlreiche Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern begrüßen. Sie waren in der „Guten Stube“ an der Werdohler Str. 11 zusammengekommen, die dank der familienfreundlichen Atmosphäre und der vielen Spielmöglichkeiten hervorragende Voraussetzungen für solche Begegnungen bietet. Folglich werden auch die weiteren Nachtreffen alle vier Wochen dort stattfinden, das nächste am Mittwoch, 9. Mai ab 10.30 Uhr.

Die Mütter tauschten sich über den Neugeborenen-Empfang im Rathaus aus und zeigten ein großes Interesse bezüglich der weiteren Termine. Wie Irmtraut Huneke, die zusammen mit weiteren Frauen von der Gruppe „Familie intern“ 2007 die Neugeborenen-Empfänge in Lüdenscheid ins Leben gerufen hat und auch Initiatorin der Nachtreffen war, am Mittwoch erklärte, geht es bei diesen Begegnungen darum, dass Mütter bzw. Eltern untereinander Kontakte knüpfen und sich im Austausch über ein bestimmtes Thema näher kennenlernen. Diesmal ging es in den Gesprächen darum, wie man lernen kann, sich mit seiner Vergangenheit zu versöhnen und mit kritischen Situationen umzugehen. Darüber hinaus wurde das gemeinsame Singen großgeschrieben, an dem offensichtlich schon die Allerjüngsten ihren Spaß hatten.

 

 
 

Neunjähriger eröffnet Neugeborenenempfang

Neunjähriger eröffnet NeugeborenenempfangLüdenscheid - Der neunjährige Eric Scharfe eröffnete am Samstag mit „Let´s Swing“ auf seiner Trompete den Neugeborenempfang, den die Arbeitsgruppe „Familie Intern“ des lokalen Bündnisses für Familien in Kooperation mit der Stadt halbjährlich für die Säuglinge, die in den letzten Monaten geboren wurden, im Rathausfoyer veranstaltet.

Bürgermeister Dieter Dzewas begrüßte zahlreiche Familien in ihrem neuen Lebensabschnitt. Jedes Kind sei etwas Besonderes. Das sei auch der Grund, aus dem Irmtraut Huneke mit ihrem Team vor mehr als zehn Jahren den Neugeborenempfang ins Leben gerufen habe. Damals sei das der erste Neugeborenempfang in NRW gewesen und habe eine Vorbildfunktion für andere Städte gebildet.

Die Angebote in Lüdenscheid seien vielfältig. Oberstes Ziel sei es, die Lebensbedingungen für Familien mit Kindern zu verbessern. Früher sei das Jugendamt als Behörde verrufen gewesen, heute habe sich das Bild gewandelt und es werde als Unterstützung und Hilfe empfunden.

Dzewas ging auf die übergreifende Arbeit der Kindertagesstätten ein und lobte die gute Leistung der Tagespflege. Die Kinderspielplätze sollen neu strukturiert werden. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits einige Plätze unter Einbeziehung der Eltern neu gestaltet worden seien, stehe als nächstes der Spielplatz am Haus der Jugend an – weitere Plätze sollen folgen.

Weitere musikalische Einlagen des neunjährigen Musikschülers, aber euch Bewegungslieder, angeleitet durch Katja Fernholz-Bernecker und Marion Fritzsche von der städtischen Musikschule, gestalteten das kurzweilige Programm. An verschiedenen Ständen präsentierten sich Kooperationspartner, es gab vielfältige Informationen über familienspezifische Angebote.

Der Deutsche Kinderschutzbund stellte beispielsweise seinen „Babysitterdienst“ vor, das Jugendamt die „Frühen Hilfen“ und den Tagespflegedienst, die heilpädagogische Praxis Half-Dicke und Rutenbeck informierten über Frühförderung und Sprachtherapie Die Awo stellte ihre Kurse vor, die Caritas ihr „Storchencafé“.

Weitere Kooperationspartner: die „MusicStore“-Musikschule, die DRK-Kinderwelt, die Praxis Anschwung, Donum Vitae, die Beratungsstelle der Diakonie oder das SOS-Kinderdorf. Am Stand der mobilen katholischen Familienbildungsstätte gab es Beikost zu probieren, die passenden Rezepte für die Alternative zur Fertignahrung gab es auch gleich dazu. Am Stand der Familienzentren gab es als Geschenk ein von Irmtraut Huneke geschriebenes Buch mit Themen des Lebens. Zudem erhielt jeder Neubürger vom lokalen Bündnis eine kleine Willkommens-Holzeisenbahn.

Alle Babys wurden fotografiert und den Eltern ein Button mit dem Foto ihres Kindes übergeben – aus Datenschutzgründen erstmalig mit einer Sofortbildkamera. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung: Das gemeinsame Foto von allen Babys und ihren Familien mit dem Bürgermeister. Für Geschwisterkinder wurde eine kostenfreie Betreuung angeboten.